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Über schöne Dörfer und historische Wege Wir fahren in dieser Straße weiter, vorbei an einem sehenswerten, reetgedeckten Niedersachsenhaus von 1848 zum eigentlichen alten Ortskern. Hier befindet sich ein weiterer Granitfindling mit wichtigen historischen Daten des Dorfes und einem Hinweis auf 800 Jahre Namensverbundenheit mit dem Geschlecht derer von Below. Wir fahren nach rechts zum Uhlenbusch, kommen an einem Kinderspielplatz vorbei. Hinter dem Uhlenbusch kreuzen wir den Priesterbach, in der Nähe befindet sich auch der neue Waldkindergarten. Wir folgen der Betonstraße bis zu ihrem Ende, halten uns links und kreuzen nach einer weiteren Sandstrecke den Priesterbach das zweite Mal. Vom Priesterbach aus fahren wir Richtung Breitenfelde (links). Wir überqueren die Bundesstraße bei der Ampelanlage und fahren in die Dorfstraße bis zur Kreuzung in Richtung Niendorf a. d. St. Auf der linken Seite an der Kreuzung befindet sich die Kirche aus dem 12. Jahrhundert mit den Glasmalereien aus dem 13. Jahrhundert, (L Nr. 4 a). An der Kirche nehmen wir den Niendorfer Weg und kommen nach Niendorf. In Niendorf a. d. St. ist es unbedingt erforderlich die St. Anna Kirche (L 11 a) zu besichtigen sowie das Herrenhaus von 1777, (L Nr. 11 b). Wir fahren geradeaus weiter, fahren über die Kreuzung geradeaus in Richtung Tramm am Pastorat und an der Försterei vorbei, fahren durch den Stubben, queren den Hornbeker Mühlenbach und fahren in Richtung Tramm weiter. Wir sollten in das Dorf hineinfahren, im Dorfmittelpunkt befindet sich eine alte Kirche, (L Nr. 15). An der Kirche vorbei fahren wir Richtung Talkau, an der nächsten Abbiegung links Richtung Kankelau am Sportplatz vorbei. Wir folgen diesem Weg bis zur nächsten Kreuzung am Waldrand, überqueren die A 24 und fahren weiter geradeaus bis zur Wotersener Lindenalle. Hier können wir das Schloß Wotersen besichtigen, welches aus der Fernsehserie „Die Guldenburgs“ bekannt wurde. Wir fahren zurück von Wotersen auf der Lindenallee in Richtung Tramm, überqueren die Autobahn bis zur Roseburger Straße und fahren bis zum Ortsschild Tramm. Hier biegen wir rechts ab in einen landwirtschaftlichen Weg und kommen nach Woltersdorf. Dort überqueren wir die L 200 und fahren durch die Waldsiedlung den Kiefernweg geradeaus bis zur alten Salzstraße. Entlang der alten Salzstraße fahren wir auf historischem Pflaster vorbei an Hinweissteinen aus Granit, alten Lübschen Grenzsteinen mit Doppeladler und einem alten Brunnen. Wir halten uns rechts und fahren dann auf dem Weg oberhalb der Kanalböschung am Kanal in Richtung Alt-Mölln. Wir haben hier die Möglichkeit, an der Hinweistafel zum Kanal hinunter direkt ans Wasser und uns dann den alten Stecknitzkanal ansehen. Wenn wir jedoch auf der alten Salzstraße bleiben, können wir auf den zweiten Sandweg nach links hinter der Einmündung des Priesterbaches in Richtung Alt-Mölln (Abkürzung) abbiegen oder wir fahren weiter geradeaus und erreichen über eine historische Pflasterstrecke die Brücke an der Möllner Stadtgrenze. Dort fahren wir dann links und kommen auch zurück nach Alt-Mölln. In Alt-Mölln könnten wir Hofläden und die Tankstelle zum kleinen Einkauf nutzen (Legende 1 c und d )und den Reiterhof (Legende 1 b) und die Windmühle (Legende Nr. 1 a) anschauen. Hier befindet sich auch wieder unser Ausgangspunkt. Die Strecke hat ca. 23 km. |